CO2-Bilanz und Reduktionspfad

Belastbare Klimadaten schaffen Transparenz, Prioritäten und eine tragfähige Grundlage für ESG-Berichtsfähigkeit.

Eine belastbare CO2-Bilanz ist heute weit mehr als eine Rechenübung. Sie ist Grundlage für ESG-Berichterstattung, Kundenanforderungen, Klimaziele und unternehmerische Entscheidungen. Wir unterstützen mittelständische Unternehmen dabei, ihren Corporate Carbon Footprint (CCF oder Treibhausgasbilanz) strukturiert aufzubauen – von Scope 1 bis Scope 3, über Emissionstreiber bis zum realisierbaren Reduktionspfad.

Warum CO2-Daten für den Mittelstand immer wichtiger werden

CO2-Daten für den Mittelstand

Immer mehr Unternehmen müssen belastbare Aussagen zu ihren Emissionen machen – gegenüber Kunden, Banken, Investoren und Geschäftspartnern sowie durch regulatorische Entwicklungen. Häufig fehlen jedoch klare Bilanzgrenzen, konsistente Datenquellen und eine belastbare Methodik. Dadurch bleiben Klimaziele unscharf, Fortschritte schwer belegbar und Anforderungen von außen schwerer zu beantworten.

CO2-Bilanzierung, die im Unternehmen nutzbar wird

Wir verstehen CO2-Bilanzierung nicht als isolierte Rechenaufgabe, sondern als Baustein Ihrer ESG-Struktur. Deshalb verbinden wir Emissionsberechnung, Datenlogik, Emissionstreiber-Analyse, Zielentwicklung und Maßnahmensteuerung zu einem Vorgehen, das fachlich sauber und mittelstandsgerecht ist. So entstehen nicht nur Zahlen, sondern eine belastbare Grundlage für Steuerung, Nachweise und Fortschritt.

CO2-Bilanzierung, die im Unternehmen nutzbar wird

Ihr Mehrwert

Klimadaten belastbar aufbauen

Sie schaffen eine belastbare CO2-Datenbasis, die nachvollziehbar und berichtsfähig ist.

Emissionstreiber erkennen und priorisieren

Sie erkennen die größten Emissionstreiber und wissen, wo Maßnahmen Wirkung entfalten.

Kunden- und ESG-Anforderungen sicher beantworten

Sie können Kunden- und ESG-Anforderungen mit konsistenten, klaren Nachweisen sicher beantworten.

Klimaziele messbar steuern

Sie steuern Ihre Klimaziele mit einem realistischen Reduktionspfad und messbaren Fortschritten.

Unsere Leistungen für CO2-Bilanzierung und Reduktionspfadentwicklung

Bilanzrahmen und Methodik

Bilanzgrenzen, Kategorien und Datenquellen sauber definieren

Datenaufnahme

Aktivitätsdaten strukturiert erfassen

CCF und Hotspot-Analyse

Corporate Carbon Footprint berechnen, Emissionstreiber erkennen und priorisieren

Reduktionspfad und Maßnahmenplan

Hebel in Maßnahmen übersetzen, Ziele definieren und Fortschritt steuern

Für wen diese Leistung besonders relevant ist

Für mittelständische Unternehmen, die CO2-Daten strukturiert aufbauen, Emissionen belastbar bilanzieren und Klimathemen als festen Bestandteil ihrer ESG-Berichtsfähigkeit verankern möchten. Besonders relevant für Unternehmen, die CO2-bezogene Kundenanfragen erhalten, sich auf ESG-Berichtspflichten vorbereiten oder Klimaziele intern messbar steuern wollen.

So gehen wir vor

Ausgangslage, Zielbild, Bilanzgrenzen und Wesentlichkeit klären.

Datenquellen und Emissionslogik strukturiert aufbauen.

CO2-Bilanz für Scope 1, 2 und relevante Scope-3-Kategorien erstellen.

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Emissionstreiber, Maßnahmen, Klimaziele und Nachverfolgungssystem entwickeln.

Adconterra Partner

Klimadaten, die fachlich tragen und praktisch nutzbar sind

Wir machen CO2-Bilanzierung für den Mittelstand umsetzbar – pragmatisch, belastbar und fachlich sauber. Das Ergebnis: Eine Lösung, die für Berichte, Nachweise und Entscheidungen nutzbar ist.

CO2-Daten, Klimaziele und Reduktionspfad sauber aufsetzen

Ob CO2-Bilanz mit Scope-1-3-Betrachtung, Reduktionspfad oder SBTi-orientierte (Science Based Targets initiative) Klimaziele: Entscheidend ist ein Aufbau, der fachlich belastbar und im Alltag nutzbar ist.

Sinja Krauskopf Geschäftsführerin

FAQ

Eine CO2-Bilanz erfasst die relevanten Treibhausgasemissionen eines Unternehmens systematisch und nachvollziehbar. Sie bildet die Grundlage für Klimaziele, ESG-Berichterstattung, Kundenanfragen und unternehmerische Entscheidungen.

Scope 1 umfasst direkte Emissionen aus eigenen Quellen. Scope 2 betrifft Emissionen aus eingekaufter Energie. Scope 3 umfasst weitere indirekte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette, zum Beispiel aus Einkauf, Transport oder Geschäftsreisen.

Nein. In der Praxis ist ein priorisierter Einstieg oft sinnvoller. Entscheidend ist, die relevanten Scope-3-Kategorien methodisch sauber einzugrenzen, Datenlücken transparent zu behandeln und die Datenbasis schrittweise zu verbessern.

Wir unterstützen Sie bei Bilanzgrenzen, Datenlogik, Emissionsberechnung, Emissionstreiber-Analyse, Priorisierung von Maßnahmen und Zielentwicklung. So entstehen nicht nur Zahlen, sondern eine belastbare Grundlage für Dekarbonisierung und Nachverfolgung.

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